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Umfeld

 

Außerorts gibt es südlich beim Ort im „Windsloch“ einen Orchideenstandort mit Knabenkraut, Nestwurz, Großes Zweiblatt und auch Seidelbast. Hier soll in römischer Zeit ein kleiner Tempel gestanden haben. Oberhalb der Ortslage im aufgelassenen Steinbruch fühlen sich Weißdorn, Schlehe und Trockenrasen wohl.

 

1787 hatte Kelsen 131 Einwohner die sich aus der Land- und Waldbewirtschaftung ernährten. Heute sind es noch 79. Es gibt keine Haupterwerbslandwirte mehr. Im Strukturwandel wird auf den Fremdenverkehr (Ferienwohnungen) und Vermarktung von Obst, Honig und Brennereierzeugnisse sowie Viez gesetzt. Seit 1974 ist Kelsen ein Ortsteil von Merzkirchen.

 

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